Rezension: Die kleine Bäckerei in Brooklyn

Rezension: Die kleine Bäckerei in Brooklyn
Rezension (Anzeige): Das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Rezension ist spoilerfrei.

New York! Die Stadt, in der Dir alle Türen offen stehen. Die Stadt, die niemals schläft. Die Stadt, in der viele einen Neuanfang wagen. So auch Sophie, die wir schon aus dem ersten Teil der Romantic Escapes Reihe „Das kleine Café in Kopenhagen“, in dem es um Protagonistin Kate und eine PR Reise nach Kopenhagen ging, kennen. Worum geht es also im zweiten Teil?

„Nach einer schmerzhaften Trennung ist die junge Food-Journalistin Sophie froh über einen beruflichen Wechsel nach New York. Jeden Morgen betört sie der köstliche Duft von Bagels und Cupcakes aus der Bäckerei unter ihrem neuen Apartment in Brooklyn. Sophie freundet sich mit der Besitzerin Bella an und hilft ihr gelegentlich aus. Und sie lernt Bellas attraktiven Cousin Todd kennen. Auch er kann sich für gutes Essen begeistern – und für Sophie. Aber warum warnt Bella vor seinem Charme und seiner Bindungsangst? Geht Liebe nicht durch den Magen?“ (Quelle: Rowohlt Verlag)

 

New York – Alles auf Anfang!

Sophie zieht es also durch die sehr plötzliche Trennung von James von London nach New York – und wird dort von Bella, ihrer neuen Vermieterin und der Besitzerin der kleinen Bäckerei, die dem Buch seinen Titel verleiht, sowie ihrem Cousin Todd in Empfang genommen. Und wie! Die beiden nehmen sie mit offenen Armen auf. Als Leser habe ich genau diese Herzlichkeit wirklich gespürt – und fühlte mich deshalb direkt richtig wohl in der Geschichte.

Bella und Todd ermutigen Sophie, New York zu entdecken und nicht nur zwischen Arbeit und Apartment zu pendeln. Todd zeigt ihr die schönsten Ecken der Stadt, stellt sie seiner Familie vor – und damit nimmt die von beiden Seiten ausgehende lockere Liebelei ihren Lauf.

Man kann denke ich rein von der Art des Buches her schon gut einschätzen, ob es etwas für einen selbst und die eigenen Lesevorlieben ist. Wer Romane mit viel Tiefgang lesen möchte, sollte zu einem anderen Buch greifen – aber jeder, der leichte, gut unterhaltende und teils romantische Geschichten mag, ist hier absolut richtig!

Ich habe entsprechend schnell ins Buch finden können. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, nicht zu ausführlich beschreibend und genau passend für das Genre des Buches. Zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, in einer langweiligen Geschichte gefangen zu sein

Die erste Hälfte des Buches hat mir dennoch etwas besser gefallen als die zweite, da die Ankunft, das Wohlfühlen in New York und das Kennenlernen aller Charaktere interessanter für mich waren als die sich in der zweiten Hälftel nur langsam entwickelnde Geschichte rund um Sophie und Todd.

 

Die kleine Bächerei in Brooklyn Rezension Julie Caplin

 

Die Charaktere – Herz der Geschichte

Genauso wie im ersten Teil der Reihe von Julie Caplin trifft man auch in diesem Buch viele verschiedene Charaktere und schließt sie – größtenteils – in sein Herz. Die Charaktere sind weder oberflächlich noch sonderlich tiefgründig, aber dennoch durchweg authentisch.

Sophie, die Protagonistin, kennt man bereits aus dem ersten Teil und ich habe mich über das Wiedersehen mit ihr sehr gefreut. Lady Sophie ist eine fröhliche, aufgeweckte junge Frau mit viel Talent im Food-Bereich und steht Bella genau damit in ihrer Bäckerei mit Rat und Tat zur Seite.

Bella und Todd sind herzensgute Menschen, über deren Hintergrundgeschichte man jedoch nicht allzu viel erfährt. Man lernt Todds Familie und einen Teil ihrer Vergangenheit kennen, dabei bleibt es dann jedoch auch. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen.

 

Leseempfehlung?

Das Buch ist ein echtes Feel-Good-Buch! Ohne großen Anspruch, aber leicht zu lesen – damit auch für Gelegenheitsleser super geeignet -, und eine durchweg rührselige Geschichte über Vertrauen, Neuanfang und das Überwinden eigener Ängste. Ich bin offiziell Fan der Serie! Und hoffe, dass es nicht beim im Juli erscheinenden dritten Teil der Reihe bleibt. Das Buch hat mir gut gefallen und erhält deshalb eine klare Leseempfehlung meinerseits.

 

Geeignet für?

Leser, die eine schöne Sommer- oder Urlaubslektüre suchen, Gelegenheitsleser, Liebesgeschichten-Fans, Chick-Lit-Liebhaber

 

Buchblog Rezension Die kleine Bäckerei in Brooklyn, Das kleine Café in Kopenhagen

 

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Rezension (Anzeige): Das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Rezension ist spoilerfrei.

5 Kommentare

  1. Juli 2, 2019 / 7:29 am

    Vielen Dank für die tolle Rezension und diesen Lesetipp. Werde mir das Buch, bzw. die Reihe mal anschauen.
    MfG

  2. Juli 2, 2019 / 11:59 am

    Hallo und danke für diesen tollen Lesetipp! Gerade bei der Sommerhitze finde ich Bücher wo unterhaltsam aber relativ anspruchslos sind klasse! Ganz liebe Grüsse, Janina

  3. Mo
    Juli 2, 2019 / 3:16 pm

    Eine ganz tolle Rezension hast du hier geschrieben. Habe ich total gern gelesen.
    Ich mag ganz gerne mal Bücher, die nicht so einen hohen Anspruch haben. Das ist dann immer ein bisschen wie Urlaub. Entspannen und genießen. Danke für den Tipp.

    Liebe Grüße,
    Mo

  4. Juli 2, 2019 / 3:34 pm

    Ein Feel-Good-Buch über Vertrauen, Neuanfang und das Überwinden eigener Ängste hört sich gut an. Eine leichte Sommerlektüre die ich noch gesucht habe.
    Alles Liebe
    Annette

  5. Juli 4, 2019 / 7:32 am

    Ich habe schon etwas länger ein Auge auf dieses Buch geworfen – danke daher für die Rezension 🙂 ich denke es ist genau das, was ich aktuell brauche, bei diesem Sommerwetter 🙂 Ich bin gespannt drauf!

    Liebste Grüße
    Ivy

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